Do

08

Aug

2013

Gifte im Wasserspielzeug??!

Ist ja an sich lobenswert, dass das Wasserspielzeug für Kinder mal untersucht wurde. Leider kommen die Testergebnisse fast schon zu spät für die aktuelle Badesaison. Hat man Wasserbälle und Schwimmtiere nicht früher unter die Lupe nehmen können, so dass die Resultate zu Beginn der Freibadsaison vorliegen?

 

Bleibt nur, das für die nächste Saison im Hinterkopf zu behalten und sich vor dem Kauf von neuem Wasserspielzeug gut zu informieren!

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Fr

13

Jan

2012

Vier auf einen Streich

Sicher hat jeder von den einiigen Vierlingen in Leipzig gehört oder gelesen- was für eine Meldung! Vier auf einen Schlag und dann auch noch "gleiche" Kinder! Glücklicherweise geht es den Vieren und der Mutter recht gut. Im Fritzi-Heft vom Januar haben wir über Zwillinge und das anstrengende Leben mit ihnen berichtet. Aber erst vier! Eine unvorstellbare Familiensituation!

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Mi

13

Jul

2011

Ganz schön erwachsen - manchmal

Meine eigenen "kleinen" Kinder, 19 und 17 Jahre alt, halte ich meistens insgeheim für jünger und hilfsbedürftiger als sie tatsächlich sind, habe ich festgestellt. Der Große geht nun zum ersten Mal arbeiten, in der Zeit zwischen Abitur und Auslandsaufenthalt, als Postbote. "Ich hab heute mein erstes Jobinterview", hat er vor seiner Einstellung verkündet. "Ich zieh da wohl besser ein Hemd an!" Nach einigem Hin und Her hat er den Job bekommen. Und schafft es nun wider Erwarten tatsächlich, jeden Morgen pünktlich an seiner Arbeitsstelle zu sein. Anfangs dachte ich, ich muss immer gucken, ob er auch wirklich rechtzeitig aufgestanden ist. Aber er kommt zurecht, hurra! Endlich angekommen im Arbeitsleben - mit 19! So werden die Kleinen groß.

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Di

31

Mai

2011

Lesestoff zum Thema Geschwister

Seine eigene Geschwister-Geschichte vom Aufwachsen mit einem großen Bruder hat der Pädagoge Thomas Hax-Schoppenhorst in einem Buch niedergeschrieben. Zeitweise nannte er den Großen für sich "Herr Major" ...

Wie der Autor seinen Bruder erst als bewundernswertes Vorbild gesehen hat, später Unterlegenheits- und Neidgefühle entwickelte und sich schließlich mit ihm aussöhnte, ist zu lesen in dem Paperback "Große Schwster, kleiner Bruder - Konflikte in Geschwisterbeziehungen überwinden" (Neukirchener Verlagshaus, 4.95 Euro, ISBN 978-3-7975-0168-4).        

G. Grassl

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So

15

Mai

2011

Einzelkind sein/mit Geschwistern leben - wie ist das, wie war es?

Pro-Kontra Einzelkind heißt eines der  Themen im neuen Fritzi-Sommerheft, das derzeit gerade ausgeteilt wird.

Dazu hat sicher jeder eine Meinung oder Erfahrungen, denke ich.

 

Ich selbst bin mit Geschwistern (zwei Brüdern) aufgewachsen und habe das grundsätzlich (nicht in jeder Situation!) als große Bereicherung erlebt. Vor allem die Möglichkeit, sich ein Stück weit gegen die übermächtigen Eltern zu verbünden. Eine eigene Welt neben der Erwachsenenwelt, eine Art "Kinderbande" zu haben. Sicher funktioniert das nur, wenn die Kinder altersmäßig nicht weit auseinander liegen. Aber ein großer Bruder oder eine kleine Schwester geben dem anderen Geschwisterkind sicher auch viel, wenn auch anderes.

 

Meine eigenen Kinder, ein Junge und ein Mädchen,  sind nur 15 Monate auseinander und bildeten quasi immer ein Team. Für sie war es sicher wichtig, Geschwister zu haben. Zum Beispiel stellte  für meine kleine Tochter der Einstieg in den Kindergarten keine große Aktion dar, weil sie dann einfach mit dem "großen Bruder" mitgegangen ist.

 

Mein Fazit: Geschwister haben ist schön (und anstrengend) - ich bedauere Kinder, die keine haben. Allerdings gibt es in dem Fall ja auch oft enge Freundschaften mit Nachbarskindern, vielleicht ist also der Unterschied gar nicht so groß?

 

Gabi Graßl, Familienmagazin Fritzi

 

 

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Do

02

Dez

2010

Erziehungsimpulse von außen sind hilfreich

herzlichen Glückwunsch zur ersten und gelungenen Fritzi-Ausgabe.
Mit großem (beruflichen) Interesse habe ich den Pro- und Contra-Artikel gelesen. Hier mein Kommentar dazu:


Für alle Formen und Arten von Kompetenzentwicklung gibt es im Beruf, in dem man ja professionell arbeiten möchte, heutzutage Trainings. Auch im Sport suchen sich selbst oder gerade die Profis Ihren Coach, der sie noch weiter bringen soll. Das Credo von Herrn Groebe, aus der eigenen Stärke heraus zu agieren, kann ich sehr gut nachvollziehen. Gerade deshalb wundert es mich, dass er als Profi nicht dafür ist, sich bei diesem Reflexions-Prozess begleiten zu lassen, Impulse von außen aufzunehmen und deren Tauglichkeit im Alltag zu testen.


Weil der (politische)Weg lang ist, bis ein Elterntraining verpflichtend ist, sollten sich meiner Meinung nach gerade die Interessierten zu Eltern-Trainingsgemeinschaften zusammentun. Wenn es um Bildung, Schule, Lernen geht, kann ich www.elterntraining-schulerfolg.de sehr empfehlen.
Gerne stehe ich für Fragen zur Verfügung.

Ernest Wirtl, Herzogenaurach

 

Links zu diesem Thema:


 http://bazonline.ch/basel/stadt/Basler-Eltern-muessen-bei-Hausaufgaben-helfen--sonst-droht-Busse/story/31927640

 

www.elternbildung.ch

Wer den Artikel nicht gelesen hat: Hier noch einmal die Pro-Kontra-Diskussion aus dem Fritz-Dezember-Heft zum Herunterladen
Pro-Kontra Elternschulung.pdf
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Mi

17

Nov

2010

Eltern auf die Schulbank?

Erschreckende Fälle von Kindsmisshandlung bis hin zum Tod halten die Diskussion um die Fähigkeit von Eltern, Kinder angemessen großzuziehen, in Schwung. In diesen Tagen wird vor Gericht gegen den Vater von Sarah aus dem Landkreis Roth verhandelt, die im August 2009 im Alter von drei Jahren verhungert war (die Mutter ist wegen einer Krebserkrankung nicht verhandlungsfähig).

 

Solche Katastrophen führen immer wieder zur Frage nach den ganz unterschiedlichen Voraussetzungen, die Eltern von sich aus für ihre Aufgabe mitbringen. Sollte der Staat - die Gesellschaft - seine/ihre Mitglieder nicht besser auf die Verantwortung Elternschaft vorbereiten? Sollten Elternkurse forciert oder gar zwingend vorgeschrieben werden?

 

In der Dezemberausgabe von Fritzi, dem neuen Familienmagazin für Erlangen und Herzogenaurach, lesen Sie über das Für und Wider: Pädagogische Kurse für Eltern: Ja bitte - Elternführerschein: Nein,danke.

 

Liebe Leserinnen und Leser, was halten Sie von dieser Problematik? Um ein Mofa zu fahren, braucht es einen Führerschein - Kinder großziehen dagegen darf jeder ohne jegliche Vorbereitung? Ist das zu verantworten?

 

Gabi Graßl

 

 

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